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Europawahlen 2024: Ein Aufruf für eine starke Industrie in Europa

Am 9. Juni 2024 finden die Europawahlen statt. Dieser Wahl kommt angesichts der aktuellen Herausforderungen, wie der ernsten konjunkturellen Lage, der hohen Energiepreise und der umfassenden industriellen Transformation, eine entscheidende Bedeutung für die Gestaltung der zukünftigen europäischen Wirtschaftspolitik zu.
 
Wir, die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie, sind der europäischen Idee verpflichtet und streben eine Wirtschaftspolitik an, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie stärkt und gleichzeitig europäische Werte fördert. Deshalb stehen wir auch hinter der „Antwerpener Erklärung“. Wir setzen uns aktiv für die Interessen unserer Branche auf europäischer Ebene ein, unter anderem durch die Eröffnung unseres Büros in Brüssel Ende letzten Jahres.
 
Die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie fordert…

  • den angemessenen und effektiven Schutz vor „Carbon Leakage“. Dies umfasst eine ausreichende Bewertung des europäischen CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM), bevor es auf andere Sektoren ausgeweitet wird.
  • eine sichere Energieversorgung und insbesondere wettbewerbsfähige Strompreise auf europäischer Ebene.
  • die hohe Verfügbarkeit von Altpapier. Die deutsche Papierindustrie setzt sich ausdrücklich für die Harmonisierung der getrennten Sammelsysteme in der Europäischen Union ein.
  • die Förderung der Bioökonomie in der EU durch Forschung und Entwicklung.
  • die Sicherung des Zugangs zu Wasser unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen für die Papier- und Zellstoffindustrie.
  • die Vereinfachung der Beihilferichtlinien, um wirksame Förderprogramme auf nationaler und EU-Ebene zu ermöglichen.

Das vollständige Positionspapier der deutschen Papierindustrie zu den Kernforderungen zur Europawahl ist unter diesem Link abrufbar. Wir laden Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft dazu ein, mit der Branche in Kontakt zu treten, um gemeinsam an einer sicheren Zukunft für die Unternehmen innerhalb der europäischen Industrie zu arbeiten. 
 

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KLIMASTUDIE  PAPIERINDUSTRIE

Transformation zur Klimaneutralität

DIE PAPIERINDUSTRIE gibt einen Überblick über die verschiedenen Transformationswege der Branche. Die Studie gibt Interessierten aus Politik und Zivilgesellschaft einen möglichst umfassenden Einblick in die Branche und ihre vielfältigen Verflechtungen mit dem Thema Klimaschutz.
Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral werden. Dafür muss sich die Industrie transformieren. Für die notwendigen Investitionen ist ein klares Bekenntnis der Politik zum Industriestandort Deutschland essentiell. Nur so kann auch die Wertschöpfung erhalten bleiben.

PAPIER SICHERT UNSEREN TAG

In a nutshell. In knapp einer Minute stellt sich die deutsche Papierindustrie vor. Mit Zahlen, Bildern und den Produkten, ohne die unsere Welt nicht funktionieren würde.

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Europawahlen 2024: Ein Aufruf für eine starke Industrie in Europa

Am 9. Juni 2024 finden die Europawahlen statt. Dieser Wahl kommt angesichts der aktuellen Herausforderungen, wie der ernsten konjunkturellen Lage, der hohen Energiepreise und der umfassenden industriellen Transformation, eine entscheidende Bedeutung für die Gestaltung der zukünftigen europäischen Wirtschaftspolitik zu.
 
Wir, die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie, sind der europäischen Idee verpflichtet und streben eine Wirtschaftspolitik an, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie stärkt und gleichzeitig europäische Werte fördert. Deshalb stehen wir auch hinter der „Antwerpener Erklärung“. Wir setzen uns aktiv für die Interessen unserer Branche auf europäischer Ebene ein, unter anderem durch die Eröffnung unseres Büros in Brüssel Ende letzten Jahres.
 
Die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie fordert…

  • den angemessenen und effektiven Schutz vor „Carbon Leakage“. Dies umfasst eine ausreichende Bewertung des europäischen CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM), bevor es auf andere Sektoren ausgeweitet wird.
  • eine sichere Energieversorgung und insbesondere wettbewerbsfähige Strompreise auf europäischer Ebene.
  • die hohe Verfügbarkeit von Altpapier. Die deutsche Papierindustrie setzt sich ausdrücklich für die Harmonisierung der getrennten Sammelsysteme in der Europäischen Union ein.
  • die Förderung der Bioökonomie in der EU durch Forschung und Entwicklung.
  • die Sicherung des Zugangs zu Wasser unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen für die Papier- und Zellstoffindustrie.
  • die Vereinfachung der Beihilferichtlinien, um wirksame Förderprogramme auf nationaler und EU-Ebene zu ermöglichen.

Das vollständige Positionspapier der deutschen Papierindustrie zu den Kernforderungen zur Europawahl ist unter diesem Link abrufbar. Wir laden Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft dazu ein, mit der Branche in Kontakt zu treten, um gemeinsam an einer sicheren Zukunft für die Unternehmen innerhalb der europäischen Industrie zu arbeiten. 
 

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Europawahlen 2024: Ein Aufruf für eine starke Industrie in Europa

Am 9. Juni 2024 finden die Europawahlen statt. Dieser Wahl kommt angesichts der aktuellen Herausforderungen, wie der ernsten konjunkturellen Lage, der hohen Energiepreise und der umfassenden industriellen Transformation, eine entscheidende Bedeutung für die Gestaltung der zukünftigen europäischen Wirtschaftspolitik zu.
 
Wir, die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie, sind der europäischen Idee verpflichtet und streben eine Wirtschaftspolitik an, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie stärkt und gleichzeitig europäische Werte fördert. Deshalb stehen wir auch hinter der „Antwerpener Erklärung“. Wir setzen uns aktiv für die Interessen unserer Branche auf europäischer Ebene ein, unter anderem durch die Eröffnung unseres Büros in Brüssel Ende letzten Jahres.
 
Die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie fordert…

  • den angemessenen und effektiven Schutz vor „Carbon Leakage“. Dies umfasst eine ausreichende Bewertung des europäischen CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM), bevor es auf andere Sektoren ausgeweitet wird.
  • eine sichere Energieversorgung und insbesondere wettbewerbsfähige Strompreise auf europäischer Ebene.
  • die hohe Verfügbarkeit von Altpapier. Die deutsche Papierindustrie setzt sich ausdrücklich für die Harmonisierung der getrennten Sammelsysteme in der Europäischen Union ein.
  • die Förderung der Bioökonomie in der EU durch Forschung und Entwicklung.
  • die Sicherung des Zugangs zu Wasser unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen für die Papier- und Zellstoffindustrie.
  • die Vereinfachung der Beihilferichtlinien, um wirksame Förderprogramme auf nationaler und EU-Ebene zu ermöglichen.

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